Palästina-Solidarität Region Basel

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Willkommen bei Palästina-Solidarität

Israeli Apartheid WeeK 2013

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Im Rahmen der Israeli Apartheid Week 2013 finden in Basel zwei Veranstaltungen statt, zu denen wir Sie/dich herzlich einladen. In Bern gibt es am 8. März eine Filmvorführung von Roadmap to Apartheid (siehe www.apartheidweek.org)

Donnerstag, 7. März 2013, 19.30 Uhr
Diskussion zum Thema "Testfeld Palästina - Besatzung, Abriegelung und das Geschäft mit Waffen"
mit Annette Groth (dt. Bundestag, Die Linke) und Tobia Schnebli (GsoA)
Volkshaus Basel, Rebgasse 12-14, freier Eintritt, Kollekte


Sonntag, 10. März 2013, 11.15 Uhr
Filmmatinee mit dem Dokumentarfilm "Roadmap to Apartheid"

anschliessend Gespräch mit Mascha Madörin und Barbara Müller (engagiert in der Bewegung gegen die Apartheid in Südafrika und die Dekolonisierung des südlichen Afrikas)
Kultkino Camera, Eintritt Fr. 15.-

 

Die Veranstaltungen werden organisiert von BDS Schweiz und der Palästiana-Solidarität Region Basel
und unterstützt von den Amigos del Pueblo Sahraui, Basels starke Alternative BastA!, Frauen für den
Frieden Region Basel sowie der Neuen PdA.

 

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 06. März 2013 um 19:19 Uhr
 

Broschüre

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Die Palästina-Solidarität geht neue Wege. Zusammen mit einem Historiker erarbeitet eine Arbeitsgruppe in Zusammenarbeit mit dem Stuttgarter Palästinakomitee und BDS Schweiz eine ausführliche Dokumention über den JNF/KKL (siehe Anhang). Anlass war das 110 Jahre Jubiläum der Gründung des JNF/KKL im Basler Stadtcasino letzten Dezember. Der JNF/KKL spielt für die zionistische Besiedlung Palästinas, für die Vorbereitung der ethnischen Säuberung und ihrer Vertuschung wie für die Werbung und Umsetzung der Politik des Staates Israels (Landverwaltung, Besatzung, etc.) eine wichtige Rolle.

Die Broschüre kannnnn für 5.- Fr. bei der Palästina-Solidarität bestellt werden; Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 30. Mai 2012 um 20:49 Uhr
 

Olivenöl Sumoud

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Das Bio-Olivenöl aus der Westbank für 19.- Fr. (o.75 L), Za'atar und Maftoul für 5.- Fr.
(In der Region Basel liefern wir das Oel ab 2 Flaschen nach Hause, Bestellung)

Verkauf in Basel immer am letzten Samstag des Monats beim Bankverein vor der Buchhandlung Bider und Tanner

Mit dem Verkauf unterstützt Sumoud die internationale Kampagne für Boykott, Desinvestition und Sanktionen. (Mehr Informationen)

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 30. Mai 2012 um 21:26 Uhr
 

Konsumboykott

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Keine Israelischen Produkte bei Coop und Migros

Die Kampagne für Boykott, Desinvestition und Sanktionen  (BDS) in der Schweiz fordert die Grossverteiler Coop und Migros auf, keine Produkte aus Israel zu verkaufen bis das Land das internationale Recht und die Menschenrechte einhält.
Beteiligt Euch an der Kampagne, sammelt Unterschriften für den offenen Brief, verteilt Flugblätter von den Läden, etc.
Infos zur Kampagne

Online Unterschriftensammlung für den offenen Brief an coop und Migros

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 22. April 2011 um 18:08 Uhr
 

Schiffe nach Gaza

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BDS-Aktion am internationalen Aktionsstag 5.6.2010

Kapern der Friedensflotille nach Gaza
Verstärken wir Boykott und Sanktionen, um internationales Recht auch gegenüber Israel durchzusetzen!

In der Nacht zum 31. Mai haben israelische Kriegsschiffe und Hubschrauber die Gaza-Friedens-Flottille in internationalen Gewässern überfallen. Dabei wurden mehrere FriedensaktivistInnen getötet und zahlreiche verletzt, über 700 Passagiere gekidnappt und die mit Hilfsgütern beladenen Schiffe gekapert. Der gezielte Tötung und die Verhinderung der Solidaritätsaktion gegen die seit über drei Jahren völkerrechtswidrig verhängte Blockade des Gazastreifens ist Teil der israelischen Politik, internationale SolidaritätsaktivistInnen abzuschrecken und den gewaltfreien Widerstand vieler PalästinenserInnen (Aktionen gegen die Mauer in Bil'in, Verhaftung von israelisch-palästinensischen MenschenrechtsaktivistInnen etc.) zu unterdrücken.

Die Aktion reiht sich in die lange Liste israelischer Völkerrechtsverstösse ein. Die westlichen Regierungen lassen dies nicht nur zu, sondern unterstützen Israel weiterhin mit finanziellen Mitteln, Waffenlieferungen, der Aufwertung der gegenseitigen Beziehungen und diplomatischem Schutz.

Angesichts der weitgehenden Komplizenschaft unserer Regierungen mit der israelischen Politik gegenüber den PalästinenserInnen ist es notwendig, dass die Zivilgesellschaft und Menschenrechtsengagierte den palästinensischen Aufruf für Boykott, Desinvestition und Sanktionen (BDS) aufgreifen und umsetzen. Nur so kann genügend Druck auf die israelische Regierung ausgeübt werden, um sie zur Einhaltung des Völkerrechts zu bringen; nur so können die westlichen Regierungen dazu gebracht werden, internationale Rechtsstandards auch gegenüber Israel durchzusetzen. Wir sind nicht machtlos gegenüber der Politik Israels und der Unterstützung, die sie seitens westlicher politischer Behörden und

Informationen über die Kampagne unter www.bds-info.ch

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 10. Juni 2010 um 20:20 Uhr
 


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